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seit meinem letzten buchpost ist einige zeit vergangen - und so auch einige bücher.
“die welt im sturm erobert” hab ich ausgelesen - ein sehr netter abenteuerroman. dannach endlich “die stadt der träumenden bücher”, das ich noch um einiges besser als “rumo” finde. die fantasiewelt, die walter moers da erschafft, ist einfach unpackbar.
“killing pablo” folgte gleich darauf, auf der jagd nach pablo escobar, dem mächtigsten und brutalsten drogenbaron, der ganz kolumbien unsicher machte, bis er mit hilfe des amerikanischen militärs zur strecke gebracht wurde.
momentan lese ich “34 tage 33 nächte” - von paris nach berlin zu fuss und ohne geld. das was mich daran am meisten beeindruckt ist die tatsache, dass man doch so viel erschnorren kann. es geben zwar nicht viele leute etwas, aber dann trifft man doch wieder auf leute, die ein bisschen was zu essen oder ein wenig geld geben.
und die nächsten bücher in der queue sind auch schon geplant…