»erlebnisse beim fotomarathon II

die zweite geschichte aus der serie.

ich bin am schlossberg unterwegs, um von dort aus etwas fuer “blick auf linz” zu finden. nach ein bisschen ueberlegen kommt mir die idee, dass “blick auf linz” nicht mein blick auf linz sein soll, sondern jemand der auf linz blickt. auf einer parkbank sass auch eine frau, blickrichtung urfahr. ich stell mich ein wenig hinter sie und blicke durch die cam, um zu sehen wie es aussieht – ja, das wuerd passen. sie ist relativ dunkel, also lichtmessung auf sie auch wenn urfahr dann sehr hell werden wird – aber um die stadt selbst gehts ja nicht. nurnoch sie fragen ob ich darf. “entschuldigen sie, ich mach beim linzer fotomarathon mit und wollte sie fragen, ob ich sie fuer das moti…” – “i don’t speak german, can you speak english?” – “aehm, yes of course. excuse me, i participate in the linzer fotomarathon and i would like to do a foto with you. is that ok for you?” – “sure!” – “thanks!”

aber die geschichte geht noch weiter ;)

als ich von einer anderen stelle am schlossberg das motiv “kirche” schiessen will – mit 4 kirchen auf einem foto – redet mich eine frau mit kamera an “are you photographing for something specific?”. ich habs nicht gleich verstanden, darum sag ich “excuse me?” und sie darauf “oh, ich hab dich nur vorhin englisch reden gehoert, darum dachte ich… fotografierst du fuer etwas bestimmtes?” – “ja, der 1. linzer fotomarathon” nach kurzer erklaerung wuenschte sie mir dann “viel spass noch!”

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