»read on, VIII

puh, schon 2 monate her. dafür ging auch wieder einiges weiter.

rosemarys baby hab ich ausgelesen. nach einer weile wird das buch sehr spannend und hält das auch bis zum ende, dafür ist das ende ziemlich doof.

dannach gabs orwells 1984. da fand ich den anfang fad, das dannach ist dafür umso erschreckender.

flug ins apricot (mirjam müntefering) ist eine recht liebe geschichte über ein mädchen, dem klar wird, dass sie lesbisch ist.

stephen kings carrie musste ich einfach lesen, nach seinem biographischen werk - sein erstes richtiges buch. von der bizarren story abgesehen sehr interessant aufgebaut mit den zeitungsberichten, wissenschaftlichen dokumenten und interviews. hat mir gut gefallen.

der fänger im roggen (jerome d. salinger) folgte darauf, ich fands ganz in ordnung. obwohl eigentlich nicht so viel passiert war es doch nicht langweilig.

die insel (richard laymon) musste ich einfach lesen - so viele sich widersprechende meinungen über ein buch machen es erst wirklich interessant. die einen sagen, es sei ein guter schocker, die anderen es sei unnötig brutal, grauslich, einfallslos. ich muss sagen: auch wenn der protagonist notgeil ohne ende ist (es vergeht kaum eine seite, wo er nicht wiedermal ein detail der frauen beschreibt, dass ihm grad ins auge sticht), ist das buch doch irgendwie interessant. die gezwungene tagebuchform war eher unnötig. spannend ists auf jeden fall.

jetzt lese ich der schatten des windes (carlos ruiz zafón), hab bis jetzt ca 1/3. auch wenn ich die letzten tage nicht wirklich zum lesen gekommen bin, bisher liest es sich ganz gut.

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