»hoppla, oder: tolle funktionen der bash-shell
so schnell passiert es: einmal kurz abgelenkt, und schon tippt man anstatt
cat bloedesfile | ./convert.pl
etwas anderes… nur minimaler unterschied…
cat bloedesfile > ./convert.pl
hoppla. schon hat man sich das tolle convert-script, in das viel entwicklungszeit geflossen ist, mit dem inhalt des bloden files überschrieben, anstatt den inhalt zu convertieren. whoops.
gottseidank dank backup schnell wiederhergestellt.
aber wir wollen ja etwas daraus lernen. da hab ich folgendes gefunden: im bash gibts die option “noclobber”, die man mit
set -o noclobber
aktivieren kann.
und das resultat daraus?
root@yoda /tmp# touch foobar
root@yoda /tmp# echo “foo” > foobar
bash: foobar: cannot overwrite existing file
das nenn ich mal technischen fortschritt. wie oft muss man wirklich ein file komplett überschreiben. und wohl sehr hilfreich bei langen eingabezeilen mit vielen ein-/ausgabeumleitungen, wenn man sich nicht ganz sicher ist, ob da alles wirklich so passt…
May 28th, 2007 at 10:11 am
…wieviel 1000e male ist mir das schon passiert? *g*
thx :)